ORIENTALISCHER ROTE LINSENSALAT MIT FETA

Eine kleine Geschichte über mein Rezept

Ich erinnere mich noch genau an jenen Sommerabend, als ich zum ersten Mal diesen orientalischen Rote Linsensalat mit Feta zubereitet habe. Es war heiß, ich hatte keine Lust auf schwere Kost und suchte nach etwas, das leicht, sättigend und vor allem voller Geschmack ist. Ich hatte noch eine Packung rote Linsen im Vorratsschrank, eine halbe Packung Feta im Kühlschrank – und den Rest improvisierte ich mit allem, was mein Gewürzregal hergab. Das Ergebnis? Ein Salat, der so aromatisch, frisch und exotisch war, dass ich ihn heute regelmäßig mache. Und jedes Mal, wenn ich ihn serviere, fragen mich Freunde oder Kunden: „Darf ich bitte das Rezept haben?“ – Jetzt teile ich es auch hier auf meinem Blog.

Warum du diesen Salat lieben wirst

Dieser Salat ist nicht einfach nur ein Beilagensalat – er ist ein Star für sich. Die Kombination aus den erdigen roten Linsen, dem salzig-cremigen Feta und dem orientalischen Gewürz-Dressing ist ein echtes Geschmackserlebnis. Dazu kommen knackige frische Kräuter, süße Granatapfelkerne (wenn du magst), ein Spritzer Zitrone – und schon hast du ein Gericht, das deine Geschmacksknospen auf Weltreise schickt.

Wenn du wenig Zeit hast, aber trotzdem etwas Besonderes auf den Tisch bringen willst, wirst du diesen Salat lieben. Er lässt sich wunderbar vorbereiten, schmeckt sogar am nächsten Tag noch besser und passt zu jeder Gelegenheit: Ob als leichtes Mittagessen, als sättigende Beilage beim Grillen oder als Meal-Prep fürs Büro – dieser Salat ist ein echter Alleskönner.

Vielseitig

Was ich besonders an diesem Salat liebe, ist seine Wandelbarkeit. Du kannst ihn ganz nach deinem Geschmack anpassen: Statt Feta geht auch Hirtenkäse oder eine vegane Alternative. Wer es fruchtiger mag, ergänzt getrocknete Aprikosen oder frische Mango. Und bei den Kräutern ist von Petersilie über Minze bis Koriander alles erlaubt. Sogar beim Dressing kannst du kreativ werden: etwas Tahini oder ein Löffel Joghurt machen daraus eine neue Variante.

Außerdem ist er sowohl warm als auch kalt ein Genuss. Das heißt, du kannst ihn direkt nach dem Kochen servieren – oder später aus dem Kühlschrank holen. Auch als Füllung für Wraps oder in einer Bowl mit etwas Fladenbrot macht er eine großartige Figur.

Günstig

Ein weiterer Pluspunkt: Dieser Salat ist absolut budgetfreundlich. Die Basis bilden rote Linsen, die günstig und lange haltbar sind. Viele der weiteren Zutaten wie Zwiebeln, Knoblauch, Zitrone oder Gewürze hat man sowieso oft zuhause. Selbst der Feta muss nicht die teuerste Variante sein – Hauptsache, er bringt diese typische salzige Frische mit.

Im Vergleich zu vielen aufwendigen Rezepten brauchst du hier keine ausgefallenen Zutaten oder teures Superfood – und trotzdem bekommst du ein echtes Geschmackserlebnis auf dem Teller. Wenn du also ein Gericht suchst, das günstig ist und dennoch Eindruck macht: Voilà!

Zutaten für das Rezept

Hier sind die Zutaten, die ich für meinen orientalischen Rote Linsensalat verwende. Du kannst natürlich – wie gesagt – nach Lust und Laune anpassen:

Für den Salat:

  • 200 g rote Linsen

  • 1 rote Paprika

  • 1 kleine rote Zwiebel

  • 1 Bund glatte Petersilie

  • 1/2 Bund frische Minze (optional)

  • 150 g Feta (alternativ veganer Feta)

  • 1/2 Salatgurke

  • 1 Handvoll Granatapfelkerne (optional)

  • 1 kleine Karotte (geraspelt)

  • 1 Frühlingszwiebel

Für das Dressing:

  • 3 EL Olivenöl

  • Saft von 1 Zitrone

  • 1 TL Honig oder Agavendicksaft

  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel

  • 1/2 TL Zimt

  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß

  • 1/2 TL Kurkuma

  • 1 Knoblauchzehe (gepresst)

  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Optional zum Verfeinern:

  • 1 EL Tahini

  • 1 TL Harissa (für etwas Schärfe)

  • Etwas Naturjoghurt (als Topping oder Dressing-Variante)

Wie man dieses Rezept zubereitet

Die Zubereitung meines orientalischen Rote Linsensalats mit Feta ist denkbar einfach und dennoch so raffiniert, dass man ihn glatt für ein Gericht aus einem gehobenen orientalischen Restaurant halten könnte. Du brauchst keine komplizierte Küchentechnik oder teure Gerätschaften – ein Kochtopf, ein Schneidebrett, ein Messer und eine große Schüssel reichen völlig aus.

Das Beste: Der Salat ist in weniger als 30 Minuten fertig. Während die Linsen garen, kannst du bereits das Gemüse vorbereiten und das Dressing anrühren. Dadurch spart man Zeit und hat im Handumdrehen eine frische, gesunde Mahlzeit auf dem Tisch.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zubereitung

Schritt 1: Die Linsen vorbereiten

Zuerst spüle ich die roten Linsen gründlich in einem feinmaschigen Sieb unter kaltem Wasser ab. Das entfernt überschüssige Stärke und verhindert, dass sie beim Kochen zu matschig werden. Danach gebe ich sie in einen Topf mit der doppelten Menge Wasser und lasse sie etwa 10–12 Minuten leicht köcheln – nicht zu lange, denn sie sollen weich, aber noch bissfest sein.

Wichtig: Kein Salz ins Kochwasser geben! Das macht die Linsen hart. Erst nach dem Kochen würzen.

Sobald sie gar sind, gieße ich sie sofort in ein Sieb ab, schrecke sie kurz mit kaltem Wasser ab (damit sie nicht nachgaren), und lasse sie gut abtropfen.

Schritt 2: Gemüse schnippeln

In der Zwischenzeit schneide ich die rote Paprika in feine kleine Würfel – sie bringen Farbe und Knackigkeit. Die Gurke entkerne ich, damit der Salat nicht wässrig wird, und schneide sie ebenfalls in kleine Würfel. Die rote Zwiebel wird fein gewürfelt – je feiner, desto besser, damit sie nicht zu dominant wird. Wer es milder mag, kann die Zwiebelwürfel kurz in Zitronensaft einlegen.

Die Frühlingszwiebel schneide ich in feine Ringe, und die Karotte wird geschält und grob geraspelt. Die Petersilie hacke ich fein – dabei achte ich darauf, auch die zarten Stiele zu verwenden, denn die stecken voller Geschmack. Die Minze verwende ich nur, wenn sie frisch ist – sie gibt dem Salat eine besondere Note.

Schritt 3: Feta vorbereiten

Den Feta zerbrösele ich vorsichtig mit den Fingern. Ich achte darauf, dass die Stücke nicht zu klein werden – ein paar größere Brocken geben dem Salat Textur. Wer es cremiger mag, kann den Feta vorsichtig unterheben, sodass er sich leicht verteilt.

Wenn du Feta nicht so salzig magst, kannst du ihn vorher kurz in Wasser einlegen und abspülen.

Schritt 4: Das Dressing anrühren

Jetzt kommt das Herzstück: das Dressing. Dafür vermische ich Olivenöl, frisch gepressten Zitronensaft, Honig (oder Agavendicksaft), Kreuzkümmel, Paprikapulver, Zimt, Kurkuma, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel. Die gepresste Knoblauchzehe kommt auch dazu.

Ich rühre alles mit einem Schneebesen glatt, bis sich Öl und Saft verbinden. Wer mag, kann noch einen Teelöffel Tahini untermischen – das macht das Dressing noch vollmundiger. Für Schärfeliebhaber empfehle ich einen Klecks Harissa.

Schritt 5: Alles vermengen

Nun gebe ich die gut abgetropften Linsen in eine große Schüssel und füge das geschnittene Gemüse, die Kräuter und den Feta hinzu. Das Dressing gieße ich gleichmäßig darüber und mische alles vorsichtig mit einem großen Löffel.

Dabei achte ich darauf, den Feta nicht zu sehr zu zerdrücken. Wenn der Salat fertig vermischt ist, lasse ich ihn mindestens 15 Minuten durchziehen. So entfalten sich die Aromen besonders gut.

Wer will, kann jetzt noch mit Granatapfelkernen garnieren – das sieht nicht nur schön aus, sondern bringt auch eine fruchtige Frische ins Spiel.

Schnell und einfach

Was ich an diesem Rezept so schätze, ist die Kombination aus Schnelligkeit und Raffinesse. In weniger als einer halben Stunde steht der fertige Salat auf dem Tisch – und das, ohne dass man ins Schwitzen kommt. Während die Linsen kochen, bleibt genug Zeit, um das Gemüse zu schneiden und das Dressing vorzubereiten. Es ist ein Rezept, das sich ideal für stressige Tage eignet, aber trotzdem ein bisschen Urlaubsgefühl aufkommen lässt.

Auch für spontane Gäste oder einen schnellen Abend auf dem Balkon ist es perfekt – ein Glas stilles Wasser oder ein erfrischender Minztee dazu, und der Abend ist gerettet.

Anpassbar

Du hast nicht alle Zutaten im Haus? Kein Problem. Der Salat ist extrem flexibel. Hier ein paar Varianten, die ich selbst schon ausprobiert habe:

  • Statt Feta: Hirtenkäse, Ziegenkäse oder eine pflanzliche Alternative.

  • Statt roter Paprika: Gelbe oder grüne Paprika funktionieren ebenso.

  • Statt roter Zwiebel: Schalotten oder Lauchzwiebeln.

  • Statt Honig: Agavendicksaft, Ahornsirup oder einfach weglassen.

  • Statt Granatapfel: Rosinen, getrocknete Cranberries oder gehackte Datteln.

  • Statt Minze: Koriander oder Basilikum geben eine neue Note.

Auch beim Dressing kannst du kreativ sein: Ein Spritzer Orangensaft, ein Löffel Joghurt oder ein Hauch Ingwer machen daraus jedes Mal ein neues Geschmackserlebnis.

Beliebt bei vielen

Ich habe diesen Salat schon bei unzähligen Gelegenheiten serviert – ob beim Familienessen, bei einem Brunch, auf Buffets oder als Beilage beim Grillen. Und immer wieder höre ich dasselbe: „Wow! Was ist da alles drin?“ Selbst Menschen, die sonst keine Linsen mögen, sind plötzlich begeistert. Der Grund liegt in der Gewürzkomposition – sie ist anders als das, was viele sonst kennen, aber dennoch vertraut.

Auch für Kinder ist der Salat geeignet – wenn man die Zwiebel reduziert und auf die Schärfe verzichtet. In einer Brotdose mit etwas Fladenbrot wird er zum perfekten Schulmittag.

Mein Extra-Tipp

Wenn du den Salat für Gäste vorbereitest, empfehle ich, das Dressing separat aufzubewahren und erst kurz vor dem Servieren unterzumischen. So bleibt das Gemüse knackig, und der Salat macht optisch noch mehr her.

Außerdem kannst du Reste wunderbar weiterverwerten – zum Beispiel als Füllung in einem Wrap, zusammen mit gebratenem Hähnchen oder etwas Hummus. Auch auf einem Salatbett mit ein paar gerösteten Kichererbsen macht er sich hervorragend.

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ORIENTALISCHER ROTE LINSENSALAT MIT FETA


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  • Author: Hannah Joy
  • Total Time: 30
  • Yield: 4 1x

Description

Ein frischer, würziger Salat mit orientalischem Flair – perfekt als leichtes Hauptgericht, als Beilage oder fürs Meal-Prep. Die Kombination aus roten Linsen, frischem Gemüse, cremigem Feta und einem aromatischen Zitronen-Dressing macht diesen Salat zum echten Alleskönner.


Ingredients

Scale

Für den Salat:

  • 200 g rote Linsen
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Karotte
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 150 g Feta (alternativ veganer Feta)
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1/2 Bund frische Minze (optional)
  • 1 Handvoll Granatapfelkerne (optional)

Für das Dressing:

  • 3 EL Olivenöl
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 TL Honig oder Agavendicksaft
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 Knoblauchzehe (gepresst)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Optional zum Verfeinern:

  • 1 EL Tahini
  • 1 TL Harissa (für Schärfe)
  • Etwas Naturjoghurt als Topping

Instructions

  1. Linsen kochen:
    Die roten Linsen in einem Sieb gründlich abspülen. In einem Topf mit der doppelten Menge Wasser ca. 10–12 Minuten garen, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.
  2. Gemüse vorbereiten:
    Paprika, Gurke, Zwiebel, Frühlingszwiebel und Karotte klein schneiden bzw. raspeln. Petersilie und Minze fein hacken.
  3. Feta vorbereiten:
    Den Feta mit den Händen grob zerbröseln. Nicht zu fein, damit er beim Vermengen nicht verschwindet.
  4. Dressing zubereiten:
    Olivenöl, Zitronensaft, Honig, Kreuzkümmel, Zimt, Paprikapulver, Kurkuma, Knoblauch, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel gut verrühren. Optional Tahini und/oder Harissa einrühren.
  5. Alles vermengen:
    Linsen, Gemüse, Kräuter und Feta in eine große Schüssel geben. Dressing darüber gießen und vorsichtig unterheben. Mindestens 15 Minuten ziehen lassen.
  6. Servieren:
    Mit Granatapfelkernen und/oder einem Klecks Joghurt toppen und frisch servieren. Auch am nächsten Tag noch ein Genuss.

Notes

Feta erst kurz vor dem Servieren untermengen, wenn der Salat aufbewahrt wird.

Für eine vegane Variante Feta durch pflanzliche Alternative ersetzen.

Statt roter Paprika können auch gelbe oder grüne verwendet werden.

Der Salat schmeckt auch mit gekochtem Quinoa oder Couscous.

Ideal für Meal-Prep: am Vorabend zubereiten und kühl lagern.

  • Prep Time: 15
  • Cook Time: 12

FAQs – Häufig gestellte Fragen zum orientalischen Rote Linsensalat mit Feta

Kann ich den Salat im Voraus zubereiten?

Ja, unbedingt! Dieser Salat ist wie gemacht fürs Meal-Prep. Ich bereite ihn oft schon am Vortag zu – so können sich die Aromen gut verbinden, und der Geschmack wird sogar noch intensiver. Wenn du ihn vorbereitest, solltest du das Dressing idealerweise erst kurz vor dem Servieren untermischen. So bleibt das Gemüse knackig und frisch. Der Feta kann ebenfalls erst am Ende zugegeben werden, damit er seine Form behält.

Wie lange ist der fertige Salat haltbar?

Im Kühlschrank hält sich der Salat gut verschlossen etwa 2 bis 3 Tage. Ich bewahre ihn in einer luftdichten Dose auf. Achte nur darauf, dass er nicht zu lange draußen steht – wegen des Fetas. Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, kannst du den Feta auch separat aufbewahren und frisch darüber bröseln.

Welche Linsen sind die besten für diesen Salat?

Ich verwende am liebsten rote Linsen, da sie schnell garen und eine weiche, aber dennoch angenehme Konsistenz haben. Wichtig ist, sie nicht zu lange zu kochen, damit sie nicht zerfallen. Alternativ kannst du auch gelbe Linsen nehmen – sie schmecken etwas nussiger. Grüne oder braune Linsen funktionieren grundsätzlich auch, benötigen aber eine längere Kochzeit und haben eine festere Textur.

Kann ich den Salat vegan zubereiten?

Ja, ganz leicht. Ersetze den Feta einfach durch einen pflanzlichen Käse auf Mandel- oder Kokosbasis. Auch Hefeflocken oder ein Löffel cremiger Hummus können eine würzige Komponente einbringen. Achte bei veganen Alternativen auf eine gute Qualität – der salzige Kontrast ist wichtig für das Geschmackserlebnis.

Welche Gewürze kann ich alternativ verwenden?

Ich liebe die orientalische Mischung mit Kreuzkümmel, Zimt und Kurkuma – aber du kannst hier nach deinem Geschmack variieren. Sehr gut passen auch:

  • Ras el Hanout

  • Garam Masala (mit Vorsicht dosieren)

  • Sumach (für einen säuerlichen Kick)

  • Kardamom (sehr sparsam verwenden)

Wenn du es frischer willst, nimm zusätzlich Zitronenabrieb oder frischen Koriander. Der Salat verträgt viele Aromen – solange du nicht überwürzt.

Ist der Salat auch für Kinder geeignet?

Ja, definitiv – mit kleinen Anpassungen. Ich lasse dann die rohe Zwiebel weg oder tausche sie gegen milde Frühlingszwiebeln. Die Gewürze reduziere ich leicht, und Harissa lasse ich ganz weg. Oft lieben Kinder die Kombination aus Feta und Linsen – gerade wenn sie zusammen mit süßen Granatapfelkernen serviert wird.

Was passt gut als Beilage?

Ich serviere den Salat gerne mit:

  • Fladenbrot oder Pita

  • Falafel

  • Gegrilltem Hähnchen oder Putenfleisch

  • Hummus oder Baba Ghanoush

  • Couscous oder Bulgur

Aber auch als Teil eines Mezze-Tellers macht er sich hervorragend – mit Oliven, gefüllten Weinblättern und Joghurt-Dip.

Was kann ich machen, wenn der Salat zu trocken ist?

Ein Schuss Olivenöl oder ein Klecks Joghurt kann schnell helfen. Manchmal saugen die Linsen das Dressing stärker auf als erwartet. In diesem Fall einfach nachwürzen und ein wenig Flüssigkeit ergänzen – z. B. Zitronensaft oder einen Esslöffel Wasser mit etwas Tahini vermischt.

Kann ich andere Hülsenfrüchte verwenden?

Ja, auch Kichererbsen oder schwarze Bohnen kannst du verwenden, aber der Salat wird dadurch natürlich anders. Wenn du Abwechslung willst, kannst du rote Linsen auch mit gekochten Quinoa oder Couscous mischen – so erhältst du eine sättigendere Bowl.

Kann ich den Salat einfrieren?

Ich rate davon ab. Linsen lassen sich zwar einfrieren, aber das frische Gemüse und die Kräuter verlieren dabei ihre Konsistenz und Farbe. Auch der Feta wird nach dem Auftauen eher bröselig und wässrig. Frisch oder gekühlt gelagert ist dieser Salat eindeutig die bessere Wahl.

Wie kann ich den Salat würziger machen?

Ich gebe gerne eine kleine Prise Chili oder Cayennepfeffer dazu, wenn ich es etwas schärfer mag. Auch geröstete Kreuzkümmelsamen bringen Tiefe. Für einen besonderen Kick kann man das Gemüse vorher kurz in der Pfanne mit etwas Knoblauch anrösten – dann wird der Geschmack intensiver und nussiger.

Wie berechne ich die richtige Menge für mehrere Personen?

Die Mengenangaben im Grundrezept reichen als Hauptgericht für 2–3 Personen oder als Beilage für 4–5. Für eine größere Runde kannst du die Mengen einfach verdoppeln. Wichtig ist, das Dressing gleichmäßig zu erhöhen, sonst schmeckt der Salat zu mild.

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