Ich erinnere mich noch genau an das erste Mal, als ich Mini-Quiches mit Gemüse gebacken habe. Es war ein regnerischer Samstagmorgen, ich stand in meiner kleinen Backstube, und draußen tropfte der Sommerregen gegen das Fenster. Ich wollte etwas zaubern, das nicht nur sättigt, sondern auch ein bisschen Farbe in den grauen Tag bringt – und da kamen mir meine Mini-Quiches in den Sinn.
Es begann als kleines Experiment: ein paar Reste Gemüse vom Vortag, ein schneller Quark-Öl-Teig, ein Schuss Sahne, ein Hauch Muskat. Und als sie dann aus dem Ofen kamen – goldbraun, duftend, mit knusprigem Rand und einer zart-würzigen Füllung – wusste ich: Dieses Rezept wird ein Klassiker in meiner Küche.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
Diese Mini-Quiches haben alles, was ein gutes Rezept braucht: Sie sind einfach, bunt, sättigend und schmecken sowohl warm als auch kalt. Ich liebe sie besonders, weil sie sich perfekt für jede Gelegenheit eignen: als Snack auf dem Buffet, als Mittagessen zum Mitnehmen oder als leichtes Abendessen mit einem frischen Salat. Außerdem sehen sie durch ihre Form einfach zum Anbeißen aus – klein, handlich und hübsch angerichtet.
Ein weiterer Grund, warum ich sie so gerne mache: Sie eignen sich wunderbar zur Resteverwertung. Du hast ein paar Pilze übrig? Rein damit! Eine halbe Paprika, die langsam traurig im Gemüsefach liegt? Ab in die Quiche! So entstehen jedes Mal neue Varianten, und langweilig wird’s garantiert nie.
Vielseitig
Was ich an Mini-Quiches mit Gemüse besonders schätze, ist ihre Vielseitigkeit. Du kannst sie mit nahezu jedem Gemüse deiner Wahl zubereiten – ob mit Zucchini, Brokkoli, Mais, Karotten, Tomaten oder Spinat. Auch bei den Gewürzen kannst du kreativ werden: Ob italienische Kräuter, orientalische Noten mit Kreuzkümmel oder klassische Würze mit Pfeffer und Muskat – alles ist erlaubt.
Die Mini-Quiches lassen sich zudem hervorragend vorbereiten. Ich backe sie oft am Vortag, lasse sie auskühlen und bewahre sie im Kühlschrank auf. Am nächsten Tag schmecken sie oft sogar noch besser, weil sich die Aromen schön verbunden haben. Auch fürs Einfrieren sind sie ideal geeignet – einfach auftauen, kurz aufbacken und fertig!
Günstig
Ein weiterer Pluspunkt: Dieses Rezept ist absolut budgetfreundlich. Du brauchst keine teuren Zutaten oder ausgefallenen Spezialprodukte. Alles, was du brauchst, bekommst du in jedem Supermarkt – und oft hast du vieles schon zu Hause.
Ein Teig aus einfachen Zutaten wie Mehl, Öl und Backpulver, dazu etwas Gemüse, Eier und Milch oder Sahne – mehr brauchst du nicht. Besonders gut gefällt mir, dass du mit wenigen Zutaten eine sättigende Mahlzeit für mehrere Personen auf den Tisch zaubern kannst.
Ich habe schon oft auf Familienfeiern oder bei kleinen Catering-Aufträgen ein Blech dieser Mini-Quiches angeboten – die Begeisterung war immer riesig. Und ich weiß genau, dass sie auch bei deinen Gästen gut ankommen werden.
Zutaten für das Rezept
Hier ist eine klassische Variante, die ich besonders gerne mache – aber wie gesagt, du kannst ganz nach Geschmack variieren:
Für den Teig:
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250 g Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
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1 TL Backpulver
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1/2 TL Salz
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125 g Magerquark
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6 EL Milch
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6 EL Sonnenblumenöl
Für die Füllung:
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1 kleine Zucchini
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1 kleine rote Paprika
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1 kleine Möhre
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3 Frühlingszwiebeln
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2 Eier
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100 ml Milch oder Sahne
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75 g geriebener Käse (z. B. Gouda, Emmentaler oder eine Käsemischung)
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Salz, Pfeffer, Muskatnuss
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Frische Kräuter (z. B. Petersilie oder Schnittlauch)
Optional für Varianten:
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Mais aus der Dose
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Brokkoliröschen, vorgegart
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Cherrytomaten, halbiert
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Spinat, blanchiert und gut ausgedrückt
Für eine kalorienärmere Variante verwende ich gerne fettarme Milch und reduziere den Käse etwas – das Ergebnis schmeckt trotzdem hervorragend. Wer es etwas deftiger mag, kann fein gewürfelten Hähnchenschinken oder Puten-Bacon unterheben.
Die Mengen reichen für etwa 12 Mini-Quiches, je nach Größe deiner Förmchen. Ich verwende am liebsten ein Muffinblech mit Papierförmchen oder gut gefettete Silikonformen – damit lassen sich die Quiches leicht herauslösen.
So bereitest du meine Mini-Quiches mit Gemüse perfekt zu
Ich verspreche dir: Die Zubereitung dieser Mini-Quiches ist nicht nur einfach, sondern auch richtig entspannend. Während der Teig ruht, kannst du das Gemüse schnippeln und dich kreativ austoben. Ich zeige dir jetzt Schritt für Schritt, wie du dieses Rezept ganz unkompliziert umsetzt – egal, ob du Anfänger oder Küchenprofi bist.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zubereitung
1. Den Teig vorbereiten
Der Quark-Öl-Teig ist ein Klassiker in meiner Küche – schnell gemacht, wunderbar wandelbar und ohne Gehzeit!
So geht’s:
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Gib das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz in eine große Rührschüssel.
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Füge Quark, Milch und Öl hinzu.
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Verknete alles mit den Knethaken des Handmixers oder direkt mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig.
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Falls der Teig zu klebrig ist, gib esslöffelweise Mehl hinzu. Ist er zu trocken, hilft ein Schuss Milch.
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Forme eine Kugel, decke sie mit einem Küchentuch ab und lass den Teig 10–15 Minuten ruhen.
Während der Teig ruht, kümmern wir uns um das Gemüse.
2. Gemüse vorbereiten
Hier kannst du richtig kreativ werden. Ich zeige dir meine Lieblingskombination:
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Die Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden.
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Die Paprika entkernen und ebenfalls würfeln.
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Die Möhre schälen und grob raspeln.
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Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
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Alles in einer Pfanne mit einem kleinen Schuss Öl kurz andünsten, etwa 3–4 Minuten. Das Gemüse soll noch etwas Biss behalten.
Durch das kurze Anbraten verdampft ein Teil der Feuchtigkeit – so werden deine Quiches später nicht wässrig.
3. Eier-Milch-Mischung herstellen
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In einer Schüssel die Eier mit der Milch (oder Sahne) verquirlen.
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Den geriebenen Käse unterrühren.
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Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
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Falls du frische Kräuter verwendest, diese fein hacken und hinzufügen.
Tipp: Ein halber Teelöffel Senf oder ein Hauch Paprikapulver geben der Mischung noch etwas Tiefe.
4. Muffinblech vorbereiten
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Muffinblech einfetten oder mit Papierförmchen auslegen.
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Den Teig in 12 gleich große Stücke teilen und jeweils eine Kugel formen.
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Die Teigkugeln flach drücken und vorsichtig in die Muffinmulden drücken, sodass sie am Boden und an den Seiten anliegen. Der Rand darf ruhig etwas überstehen.
Hier brauchst du kein Nudelholz – das Drücken mit den Fingern funktioniert super und spart Abwasch.
5. Gemüse einfüllen und mit der Ei-Käse-Mischung übergießen
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Verteile das vorbereitete Gemüse gleichmäßig auf alle Mulden.
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Gieße anschließend die Eier-Käse-Mischung vorsichtig darüber, bis alles gut bedeckt ist. Nicht bis ganz oben – die Füllung geht beim Backen leicht auf.
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Optional kannst du noch ein paar Käseraspel oder halbierte Cherrytomaten als Topping auflegen.
6. Backen
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Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor.
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Schiebe das Muffinblech in den Ofen (mittlere Schiene).
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Backzeit: ca. 25–30 Minuten – bis die Oberfläche goldbraun und leicht aufgegangen ist.
Die Quiches sollten eine schöne Farbe haben und fest geworden sein. Bei leichtem Druck darf die Mitte nicht mehr flüssig wirken.
7. Auskühlen lassen und servieren
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Lass die Mini-Quiches nach dem Backen etwa 10 Minuten abkühlen.
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Dann kannst du sie vorsichtig aus den Mulden lösen – entweder mit einem Teigschaber oder kleinen Messer.
Ich serviere sie gerne auf einem großen Holzbrett, bestreut mit frischen Kräutern. Dazu passt ein frischer Salat, ein Klecks Joghurt-Dip oder einfach etwas Kräuterquark.
Schnell und einfach
Der gesamte Prozess dauert etwa 45 Minuten – davon sind 15 Minuten Arbeitszeit und der Rest reine Backzeit. Ideal für stressige Tage, an denen man dennoch etwas Selbstgemachtes genießen will. Der Teig muss nicht ruhen, das Gemüse wird nur kurz angebraten, und die Quiches backen sich fast von selbst.
Ich habe diese Mini-Quiches schon mit Kindern gebacken – sie lieben es, das Gemüse zu verteilen oder die Förmchen zu füllen. Ein tolles Rezept für die ganze Familie!
Anpassbar
Eines der besten Dinge an diesem Rezept ist seine Anpassbarkeit. Hier ein paar Varianten, die ich regelmäßig mache:
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Mittelmeer-Variante: Mit Zucchini, Tomate, schwarzen Oliven und Feta
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Orientalisch: Mit Möhren, Kichererbsen, Kreuzkümmel und frischer Minze
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Herbstlich: Mit Kürbis, Lauch und Rindfleischwürfeln
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Kinderfreundlich: Mit Mais, Erbsen und mildem Käse
Auch der Teig lässt sich anpassen – zum Beispiel durch Zugabe von Kräutern, geriebenem Käse oder etwas Vollkornmehl. Wer glutenfrei backen möchte, kann auf eine glutenfreie Mehlmischung ausweichen.
Die Mini-Quiches lassen sich außerdem vegetarisch, laktosefrei oder sogar vegan zubereiten – für die vegane Version empfehle ich pflanzliche Sahne, Sojamehl als Ei-Ersatz und veganen Reibekäse.
Beliebt bei vielen
Ich habe selten ein Rezept erlebt, das so viele Menschen begeistert hat. Bei Geburtstagen, Brunches, Picknicks oder auf dem Fingerfood-Buffet – Mini-Quiches sind immer der Hit. Auch meine Kunden in der Bäckerei fragen regelmäßig nach, wann es wieder die kleinen herzhaften Küchlein gibt.
Vor allem, weil sie sowohl warm als auch kalt hervorragend schmecken. Sie lassen sich problemlos transportieren, einfrieren und sogar in der Mikrowelle aufwärmen, ohne an Geschmack zu verlieren.
Kinder mögen sie, Erwachsene lieben sie – und wenn Gäste spontan vor der Tür stehen, habe ich immer ein paar im Gefrierschrank, die in wenigen Minuten auf dem Tisch sind.
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Mini-Quiches mit Gemüse
- Total Time: 45
- Yield: 4 1x
Description
Diese Mini-Quiches mit Gemüse sind ein echtes Multitalent: Sie schmecken warm oder kalt, eignen sich ideal als Snack, zum Mitnehmen oder fürs Brunchbuffet. Der schnelle Quark-Öl-Teig ist einfach herzustellen und lässt sich beliebig füllen. Das perfekte Rezept für Gemüseliebhaber und Resteverwerter – saftig, würzig und immer ein Genuss.
Ingredients
Für den Teig:
- 250 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- ½ TL Salz
- 125 g Magerquark
- 6 EL Milch
- 6 EL Sonnenblumenöl
Für die Füllung:
- 1 kleine Zucchini
- 1 kleine rote Paprika
- 1 kleine Möhre
- 3 Frühlingszwiebeln
- 2 Eier
- 100 ml Milch oder Sahne
- 75 g geriebener Käse (z. B. Gouda oder Emmentaler)
- Salz, Pfeffer, Muskatnuss
- Frische Kräuter nach Wahl (z. B. Petersilie oder Schnittlauch)
Optional:
- Mais, Tomaten, Spinat, Brokkoli
- Hähnchenschinken oder Puten-Bacon (vorher angebraten)
Instructions
- Teig herstellen: Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen. Quark, Milch und Öl hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Bei Bedarf etwas Mehl oder Milch ergänzen. Teig 10–15 Minuten ruhen lassen.
- Gemüse vorbereiten: Zucchini, Paprika und Möhre klein würfeln bzw. raspeln. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Alles in einer Pfanne mit etwas Öl 3–4 Minuten anbraten, dann abkühlen lassen.
- Ei-Käse-Mischung zubereiten: Eier mit Milch oder Sahne verquirlen. Geriebenen Käse und gehackte Kräuter unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
- Formen vorbereiten: Muffinblech einfetten oder mit Papierförmchen auslegen. Teig in 12 gleich große Kugeln teilen, flach drücken und in die Mulden drücken, sodass ein kleiner Rand entsteht.
- Füllen: Das Gemüse gleichmäßig in den Mulden verteilen. Die Eiermischung darüber gießen – nicht ganz bis zum Rand.
- Backen: Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) ca. 25–30 Minuten backen, bis die Quiches goldbraun und fest sind.
- Abkühlen lassen und servieren: Quiches 10 Minuten ruhen lassen, dann vorsichtig aus den Mulden lösen und servieren.
Notes
Die Quiches können gut vorbereitet, gekühlt oder eingefroren werden.
Für vegane Varianten: Ei-Ersatz, pflanzliche Milch und Käse verwenden.
Sehr wasserhaltiges Gemüse vorher gut abtropfen oder andünsten.
- Prep Time: 15
- Cook Time: 25
Häufig gestellte Fragen zu meinen Mini-Quiches mit Gemüse
Kann ich die Mini-Quiches vorbereiten und später servieren?
Ja, das ist sogar einer der größten Vorteile dieses Rezepts. Die Mini-Quiches lassen sich problemlos vorbereiten und entweder im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Im Kühlschrank halten sie sich luftdicht verpackt etwa 3 Tage. Zum Servieren einfach kurz bei 150 °C im Ofen oder ein paar Minuten in der Mikrowelle erwärmen. Für Partys empfehle ich, sie bereits am Vortag zu backen – das spart Zeit und Stress.
Kann man die Mini-Quiches einfrieren?
Auf jeden Fall. Nach dem Backen gut auskühlen lassen und einzeln oder in kleinen Portionen luftdicht einfrieren. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen und anschließend im Ofen aufbacken. Sie schmecken fast wie frisch!
Kann ich andere Gemüsesorten verwenden?
Natürlich – das Rezept ist wunderbar flexibel. Fast jedes Gemüse funktioniert: Spinat, Brokkoli, Blumenkohl, Lauch, Mais, Kürbis, Tomaten oder sogar Reste von gebratenem Gemüse vom Vortag. Wichtig ist nur, dass sehr wasserhaltiges Gemüse wie Tomaten oder Spinat gut abgetropft oder kurz angebraten wird, damit der Teig nicht durchweicht.
Kann ich den Teig auch durch Blätterteig oder fertigen Mürbeteig ersetzen?
Ja, wenn es mal ganz schnell gehen muss, kannst du auch fertigen Blätterteig oder Mürbeteig verwenden. Achte aber darauf, dass du die Förmchen gut einfettest und den Teig leicht andrückst. Der Geschmack ist etwas anders, aber ebenfalls köstlich. Ich persönlich bevorzuge jedoch meinen selbstgemachten Quark-Öl-Teig – der ist super schnell gemacht und hat eine schön saftige, aber stabile Konsistenz.
Ist das Rezept auch für Kinder geeignet?
Unbedingt. Kinder lieben die kleinen Portionen, und du kannst das Gemüse je nach Vorlieben anpassen. Wenn du das Gemüse fein raspelst oder hackst, fällt es oft gar nicht auf – ideal für kleine Gemüseverweigerer. Für die Kleinsten kannst du auch etwas weniger würzen und mildere Käsesorten verwenden.
Welche Käsearten eignen sich besonders gut?
Ich verwende gerne eine Mischung aus milderem Käse wie Gouda und einem etwas würzigeren wie Emmentaler oder Bergkäse. Auch Feta funktioniert gut – am besten mit mediterranem Gemüse kombiniert. Veganer Käse funktioniert ebenfalls, sollte aber gut schmelzen können. Falls du es gerne besonders herzhaft magst, kannst du geräucherten Käse verwenden – das gibt eine tolle Note.
Wie kann ich das Rezept vegan zubereiten?
Für die vegane Variante kannst du pflanzliche Alternativen verwenden:
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Statt Eier: 1 EL Sojamehl + 2 EL Wasser pro Ei oder Ei-Ersatzpulver
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Statt Milch/Sahne: Pflanzendrink oder pflanzliche Sahne (z. B. Hafer- oder Sojacuisine)
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Statt Käse: Veganer Reibekäse oder Hefeflocken mit etwas Öl und Stärke vermischt
Auch der Teig funktioniert mit veganem Quark-Ersatz (z. B. Sojaquark). Geschmacklich absolut überzeugend!
Kann ich Mini-Quiches auch ohne Muffinblech machen?
Ja, das geht. Du kannst kleine ofenfeste Förmchen oder Silikonformen verwenden – sogar Papierförmchen auf einem Blech funktionieren, solange sie stabil sind. Alternativ kannst du die Quiches als größere Tartelettes zubereiten. Auch eine große Gemüsequiche aus der Springform ist möglich – einfach die Backzeit entsprechend anpassen (etwa 35–40 Minuten).
Welche Beilagen passen gut zu Mini-Quiches?
Sie schmecken solo fantastisch, aber ein frischer grüner Salat, etwas Joghurt-Dip oder ein Tomaten-Chutney passen hervorragend dazu. Auch eine Gemüsesuppe als Vorspeise macht sich gut. Für ein Picknick empfehle ich Trauben, Baguette und ein paar Oliven als Begleiter – einfach, aber herrlich.
Kann ich Puten-Bacon oder Hähnchenschinken hinzufügen?
Ja, das ist eine tolle Ergänzung für alle, die es etwas deftiger mögen. Einfach klein würfeln, in der Pfanne anbraten und mit dem Gemüse vermengen. So entsteht ein herzhafter Kontrast zum milden Teig und Gemüse. Wichtig: Nicht zu viel verwenden, damit die Quiches nicht zu fettig werden.
Wie verhindere ich, dass die Füllung beim Backen überläuft?
Fülle die Masse nur bis knapp unter den Rand der Teigschälchen. Beim Backen geht sie leicht auf. Wenn du Papierförmchen verwendest, solltest du sie doppelt nehmen oder in ein Muffinblech stellen, um Stabilität zu gewährleisten. Auch ein Backblech unter dem Muffinblech kann helfen, falls doch mal etwas tropft.